Etsy Seller Challenge, Tag 11: Bilder verschicken

Am 11. Tag der Seller Challenge geht es um das Verpacken und Verschicken von Bildern.

Für mich hat das Verpacken und Versenden von Bildern mit vier Faktoren zu tun:

  • Sicherheit
  • Kosten
  • Umweltfreundlichkeit
  • Erster Eindruck

Leider müssen Pakete auf ihrer Reise viel durchmachen. Manchmal scheint es, als wären sie getreten und geschlagen worden, als wäre jemand darüber gefahren und hätte versucht, sie umzubringen. Und je länger die Reise dauert, desto größer die Chance, dass etwas passiert. Ich versuche immer, ein Gemälde so zu verpacken, dass seine Überlebenschance möglichst hoch ist.

Das Verschicken von Bildern kann sehr teuer sein, besonders wenn es sich um größere Gemälde handelt. Das Gewicht ist normalerweise kein Problem (Leinwand auf Keilrahmen ist sehr leicht), aber die Maße sind es. Ab einer bestimmten Grenze ist es nicht mehr möglich, per Post oder einem der anderen bekannten Paketdienste zu senden, sondern dann geht es nur mit Fracht, was viel teurer ist. Da Kunstwerke in der Regel zu den teureren Artikeln gehören, ist es immer notwendig, mit Track & Trace und Versicherung zu senden, was den Preis noch weiter erhöht.

Das Verpackungsmaterial kostet natürlich auch Geld. Um die Kosten niedrig zu halten und den Gebrauch von Plastik und anderen umweltschädlichen Materialien zu begrenzen, versuche ich so oft wie möglich Verpackungsmaterialien wiederzuverwenden. Unter der Voraussetzung natürlich, dass das Material sauber und unbeschädigt ist.

Der letzte Faktor ist der erste Eindruck, wenn der Käufer das Paket öffnet. Auch wenn jemand ein Gemälde für sich selbst gekauft hat, ist es doch immer noch eine Art Geschenk. Deshalb verpacke ich die Bilder immer in feinem Seidenpapier, vielleicht mit einem schönen Aufkleber oder einem selbstgemachten Label. Für ein Lächeln auf dem Gesicht des Kunden.

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